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Die Ära der Schöpfung
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Als die Ära der Schöpfung ihren Höhepunkt erreichte, betrachtete Davyhn, Sprössling des Schicksals und der Vater aller Götter, sein Werk: den Planeten Alnéar. Es war kein lebendiger Planet, sondern aus Gedanken geformter Stein zwischen den unzähligen Sternen im leeren Raum schwebend.
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| Davyhn fühlte sich einsam, ein Schicksal, welches der Gott nicht ertragen wollte. Also formte er Lavonne, die Schöpferin. Er nahm diese, seine Tochter, zum Weib und errichtete den Pantheon als sein Heim. Gutes Karma entstand, als Lavonne dem Planeten Leben einhauchte. Es breitete sich aus und erschuf die 100 Ebenen der Ruhenden und Erlösten, in denen die Geschöpfe der Göttin einst ihren Frieden finden sollten.
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Doch je mehr das Leben erblühte, desto rascher entstand auch böses Karma, welches den guten Kräften trotzte und den Nachwelten die 100 Ebenen der Verdammten hinzufügte. Diese Ebenen spieen Scharen von Dämonen aus, die danach trachteten die Schöpfung zu manipulieren und zu verzehren. Angetrieben wurden sie von Gallamon, der „Einen Schwarzen“, die als zweite Tochter Davyhns geboren wurde und alles Böse verkörperte.
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Über viele Jahrtausende dauerte dieser schleichende Prozess an und Davyhn, der damit beschäftigt war, weitere Götter zu erschaffen, erkannte in seiner gütigen Naivität nicht die Bedrohung. Als er schließlich feststellte, welch großer Gefahr sein Werk ausgesetzt war, hatte er den Göttern bereits verboten, sich in die Belange Alnéars einzumischen. Mit ihrer Macht hätte er Gallamon und deren Heerscharen vernichten können.
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Bald schenkte er dem Leben die göttliche Gabe der Intelligenz. Die Uralten waren geboren und erhielten die Aufgabe, die Schöpfung zu bewahren und ein Gleichgewicht der Kräfte zu beschwören. Zwar waren sie nicht zahlreich, doch ihnen wurde das Wissen der Göttin Ani-Yala in die Wiege gelegt. Sie erschufen eine Rasse von Kriegern, die in ihrem Namen kämpfen würden: die Cewira.
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Dann zeugten sie die Elfen nach ihrem Ebenbild, die ihr Erbe antreten sollten, denn die Welt befand sich im Gleichgewicht und die Uralten beabsichtigten, sich nach Rófstoras, der Halle der Ruhenden, dem Reich des Gottes Grin-Mata, zurückzuziehen.
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Nun erst schuf Lavonne die Zwerge, Orks und Menschen. Die zweite Ära hatte nun begonnen, die Zeit der Frühkulturen. Im Gegensatz zu den Elfen und Cewira verspürten die drei jungen Rassen den Trieb, sich auszubreiten und den Planeten Alnéar zu besiedeln.
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Im Verlauf dieser Ära entstanden die ersten Zivilisationen der Rassen, die sich lange Zeit später erst zu Hochkulturen entwickelten und der Dritten Ära den Namen gaben. Mit dem Entstehen des Tasccischen Imperiums und dem Fall von Lish endete die Zeit der Hochkulturen und die Imperiale Vierte Ära begann. Noch immer warten die Geschichtsschreiber auf den Tag, an dem eine Umwälzung der bestehenden Ordnung die Fünfte Ära einleitet.
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Raskard
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NEUERSCHEINUNG Jetzt im Handel
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Alkorrh, der Herold der Einen Schwarzen, hat seine Armee der Verfemten in Marsch gesetzt. Die kriegerische Auseinandersetzung mit dem Königreich Daikin hat begonnen. Der Herold gewinnt mächtige Verbündete, wodurch sich die bestehenden Machtverhältnisse auf dem Kontinent Fendalon verschieben.
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